Lässt sich mit Daten das Klima retten?


Zweiteiliger Workshop rund um das Thema Umweltdaten

Projektbetreuung

Dr. Soenke Zehle


Projektart

Kooperationsprojekt

"Lässt sich mit Daten das Klima retten?"


Workshop am 13.06.2022 im co:hub66


Sensoren im öffentlichen Raum sammeln Umweltdaten zur Temperatur, Feinstaubbelastung, Sonneneinstrahlung oder Niederschlägen. Wie können wir uns als Bürger:innen an der Sammlung und Nutzung solcher Daten beteiligen? Und welche Rolle können Daten in einer klimagerechten Neugestaltung unsere Städte spielen?

▪️ Workshopteil 1: “Datenraum Stadt / Sensorik im öffentlichen Raum” (ca. 3 Stunden von 13:00 bis 16:00 Uhr)

Am Beispiel des Werkzeugkastens senseBox testen wir verschiedene Sensoren zur Sammlung von Umweltdaten und untersuchen dann das Teilen dieser Daten über ein LoRaWAN-Netzwerk, ein kostengünstiges, energiesparendes und reichweitenstarkes Funknetz.

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▪️ Workshopsteil 2: “Aus Daten Gold machen – Von der Datensammlung hin zur Nutzung” (ca. 2 Stunden von 16:00 bis 18:00 Uhr)

Sensoren machen vieles von dem, was im öffentlichen Raum geschieht, meßbar. Die hierbei entstehenden Daten schaffen neue Möglichkeiten der Auswertung und Nutzung und stellen damit einen Wert dar. Datenmarktplätze bieten eine Art Handelsplattform, auf denen solche Daten gekauft und verkauft werden können. Aber wie funktioniert ein Datenmarktplatz für Umweltdaten eigentlich? Und wie kann er zu einem Instrument für faire und souveräne Datennutzung werden und zu mehr Nachhaltigkeit im öffentlichen Raum beitragen?

 

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> Der Workshop richtet sich an alle, die besser verstehen wollen, was sich mit Daten aus dem öffentlichen Raum anfangen lässt und wie Daten einen Wert bekommen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!

> Beide Sessions (Teil 1 : 13-16 Uhr oder Teil 2: 16-18 Uhr) können unabhängig voneinander besucht werden.